Julien Clement

Coach, Macher, Vater von 3 Kindern

„Vom Stress in die Ausgeglichenheit“

Die Suche im Außen

Mein Leben war lange von negativem Stress und innerer Unzufriedenheit geprägt. Meine Arbeit erfüllte mich nicht mehr und die Fahrt dorthin versetzte mich bereits unter großen Stress. Ich arbeitete als Lehrer an einer Schule und nebenbei trainierte und coachte ich Unternehmer. Die Arbeit in der Schule frustrierte mich mehr und mehr, da ich das Gefühl hatte nur von Klassenzimmer zu Klassenzimmer zu rennen und nicht wirklich auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingehen zu können. Das Gefühl der Machtlosigkeit und Ohnmacht wurde immer schlimmer und frustrierender für mich.

Dies brachte mein Familienleben ins Ungleichgewicht. Schnell war ich gereizt und reagierte nicht mehr gelassen und durchdacht in Alltagssituationen mit meinen Kindern sowie mit meiner Partnerin. Ich reagierte unbewusst und verlor das Gefühl zu mir selbst.

So versuchte ich, meine innere Unzufriedenheit durch viel Sport zu kompensieren. Dies ging eine Weile gut, bis ich mir eine Verletzung durch Überlastung zuzog. Die Symptome der Überlastungen nahm ich wahr, doch ich verdrängte und ignorierte sie. Ich hatte das Gefühl zu mir selbst verloren.

Diese Umstände ließen mich in eine tiefe Sinnkrise stürzen. Ich nahm viel Gewicht zu, hatte Schlafstörungen, litt an innerer Anspannung, hatte ein dauerhaftes Stressgefühl sowie Verspannungen im Rücken und Nacken. Ich war in einem negativen Kreislauf gefangen.

Die Suche im Inneren

Rückblickend bin ich für meine Vergangenheit und das Erlebte sehr dankbar – die Vergangenheit wird zur Weisheit. Nur so konnte ich mit Hilfe eines Coaches, der zu meinem Mentor wurde, mein Verhalten sowie meine Gendanken und Emotionen reflektieren und neu ausrichten.

Endlich setzte ich mich mit mir selbst auseinander, denn da lag die Wurzel meiner inneren Unzufriedenheit verborgen.

Ich erkannte, dass:

  • ich mich unbewusst nach Anerkennung und Lob sehnte

  • ich es immer allen recht machen wollte statt meine eigenen Bedürfnisse zu respektieren,

  • ich Verantwortung für mich selbst übernehmen musste.

  • ich mir gar nicht bewusst über meine Werte und Ziele war

  • nicht meine Arbeit sondern meine Einstellungen zu mir selbst das Problem war

  • ich mich nur noch im Sport spürte

  • der Sport nur bedingt zu mehr Fülle und Ausgeglichenheit im Leben führen wird

  • ich meine negativen Glaubensätze in positive ändern kann

  • das wichtigste unsere Einstellungen und Gedanken über uns selbst sind, denn nur diese können uns weg von Leid und Mangel in Fülle und Zufriedenheit führen!

Dankbarkeit, innere Fülle und Zufriedenheit

Heute lebe ich…

…ein Leben in Fülle, Zufriedenheit und Dankbarkeit. Ich arbeite als Selbstständiger mit Menschen zusammen, die nach Veränderung streben. In meiner Arbeit gelingt es mir diese Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen und dadurch die Qualität unserer Zusammenarbeit zu gewährleisten – Qualität statt Quantität.
Dies tue ich mit einem klaren Wertegerüst und Zielen, die zu meinen Werten passen. Ich lebe im „Hier und jetzt“, dies ermöglicht mir schmerzvolle Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusster, mitfühlender und wohlwollender anzunehmen, anstatt zu versuchen sie zu kontrollieren oder zu vermeiden. Denn das führt meist zu noch mehr Leiden. Bewusst im hier und jetzt leben.

Ob mir das jeden Tag gelingt? Selbstverständlich nicht, jedoch ertappe ich mich immer schneller und schaffe dadurch mehr ZeitEnergie und Freude für meine Nächsten und mich selbst  im Leben.

DU BIST WERTVOLL

Es muss nicht immer mit einem großen Knall enden oder starten!

Durch meine persönlichen Erfahrungen sowie meiner professionellen Ausbildung gepaart mit der intensiven Auseinandersetzung mit mir selbst, ist es dir möglich, von meinem Wissen und Können zu profitieren und in deiner Kraft zu bleiben oder diese neu zu finden.

Du bist gut wie du bist, du verdienst ein Leben in Zufriedenheit und Fülle – Selbst bewusst_sein und Selbstliebe statt Selbstoptimierungswahn!

Herzlich willkommen,

Dein MutMacher Julien

Worauf wartest Du noch?

Mach jetzt den ersten Schritt, ab dann gehen wir gemeinsam:

DEN 1. SCHRITT MACHEN